Konferenzen und Vorträge

13.02.2012 Mobile Developer Conference 2012 Unite the Worlds – .NET als Backend

Das .NET-Framework bietet eine umfangreiche Lösung für das Backend moderner Apps, welches mit Webservices von nahezu jeder mobilen Plattform genutzt werden kann. Wir entwickeln in dieser Session eine Beispiel-App mit .NET als Backend und Phone 7 sowie Windows 8 als Clientplattform. Dabei stehen Konzepte und Architekturmöglichkeiten dieser Technologien im Vordergrund.
     
22.-24.11.2011 prio.training Softwarequalität mit Visual Studio 2010

Das Schreiben von Code ist nicht schwer zu erlernen. Ein gutes Einsteigerbuch und etwas Übung sind meist schon ausreichend. Schwieriger ist hingegen ist es,  hochqualitative Software zu entwickeln. In diesem dreitägigen Workshop wurden dazu aktuelle Techniken sowie die entsprechenden Tools in Visual Studio 2010 vorgestellt.
     
28.10.2011 Advanced Developer Conference 2011

.NET Deep Dive


Wenn sich das eigene Sprachniveau von C# auf einem Fortgeschrittenen-Level bewegt, ist dies meist vollkommen ausreichend. Aber hin und wieder braucht man Expertenwissen, um Aufgaben zu lösen oder Fehler zu beseitigen. In dieser Session tauchen wir in die Tiefen von C# und der .NET CLR ab. Wie werden Werte und Referenztypen im Speicher behandelt? Wie baut man ein eigenes LinqtoObjects? Was ist ein Delegate unter der Haube wirklich? Warum treiben captured Variables Entwickler in den Wahnsinn, wenn sie nicht richtig verstanden werden? Dieses und vieles mehr erfahren Sie in dieser Session. Tauchen Sie mit mir ab!

     
17.10.2011 Web Developer Conference

Webdienste – Schnittstellen im Netz


Der Austausch von Daten im Netz zwischen unterschiedlichsten Plattformen ist heutzutage ein Muss in der Webentwicklung. Aber die Arten und Formen von verschiedenen Diensttechnologien lässt einen schnell den Überblick verlieren: SOAP-Services, REST-Services, Data-Services… Wann nehme ich welchen Diensttyp? Welche Vorteile und Nachteile handle ich mir damit ein? Diese und viele weitere Fragen, wurden zusammen in dieser Session geklärt.
     
20.08.2011 See# Party 2011

Die Neuerungen in der Windows Communication Foundation 4.0

Mit der Version 3.0 des .NET Frameworks wurde die Windows Communication Foundation als neues Framework für die Entwicklung von verteilten Anwendungen bereitgestellt. Nach kleineren Änderungen in .NET 3.5 und .NET 3.5 SP1 wurde in .NET 4.0 der Funktionsumfang erheblich erweitert. Was diese Neuerungen genau sind, wo und für wen Sie nützlich sind und wann man besser die Finger davon lassen sollte, wird in dieser Session genauer betrachtet.
     
20.08.2011 See# Party 2011

Phone 7 – Did the save us from our phones?

Am 21. Oktober 2010 setzte Microsoft sich das ehrgeizige Ziel, die mobile Welt, wie wir sie bis dato kannten, zu revolutionieren. Viele große Versprechungen wurden gemacht, Microsoft fuhr eine in der Firmengeschichte beispiellose Marketingkampagne auf, um neue Kunden aus den Lagern von Apple und Google abzuwerben, und die meist frustrierten Benutzer von Windows Mobile aufs Neue von Ihrem Produkt zu überzeugen. Das neue Phone 7 sollte sich fließend in den Alltag eingliedern und uns wieder mehr Zeit für andere Dinge geben, denn „it’s time for a phone to save us from our phones“. Zehn Monate nach dem Launch werfen wir gemeinsam einen nicht immer ganz ernst gemeinten Blick darauf, was Microsoft von diesen Versprechen eingehalten hat und wo das Retten noch nicht ganz geklappt hat.
     
08.07.2011 Microsoft Springboard 2011

Parallele Programmierung mit .NET

Bis vor einigen Jahren verdoppelte sich die Geschwindigkeit eines Prozessors etwa alle 1,5 Jahre, diese Entwicklung stagnierte irgendwann jedoch. Heute werden diese Leistungszuwächse durch Prozessoren erreicht, die mehrere Kerne auf einem Prozessor enthalten. Damit man diese neue Technologie auch in eigenen Programmen nutzen kann, muss parallelisiert werden. Wie man so etwas mit Threads und der seit .NET 4.0 neuen Task Parallel Library erreichen kann, wird in dieser Session gezeigt.

     
08.07.2011 Microsoft Springboard 2011

C# 4.0 und LINQ

C# 3.0 bietet zahlreiche neue Features – die jedoch alle nur einem einzigen Zweck dienen: Die Sprache fit für die Language Integrated Query – kurz LINQ – zu machen. Einige dieser Erweiterungen ergeben im normalen Entwickleralltag keinen Sinn, bei näherer Betrachtung entpuppen sie sich jedoch als ausgesprochen nützlich, und zum Teil sogar als unverzichtbar. Wie die neuen Features funktionieren, wo man diese gewinnbringend einsetzen kann und wie LINQ unter der Haube funktioniert, erfahren Sie in dieser Session.
     
28.06.2011 .NET Information Day 2011

Multithreading mit C#

Bis vor einigen Jahren verdoppelte sich die Geschwindigkeit eines Prozessors etwa alle 1,5 Jahre, diese Entwicklung stagnierte irgendwann jedoch. Heute werden diese Leistungszuwächse durch Prozessoren erreicht, die mehrere Kerne auf einem Prozessor enthalten. Damit man diese neue Technologie auch in eigenen Programmen nutzen kann, muss parallelisiert werden. Wie man so etwas mit Threads und der seit .NET 4.0 neuen Task Parallel Library erreichen kann, wird in dieser Session gezeigt.

     
07.06.2011 .NET DevCon 2011

Spurensuche 2.0 – Debugging extended

Im Rahmen von Visual Studio 2010 Ultimate veröffentlichte Microsoft die IntelliTrace-Technologie, die einem Entwickler vollkommen neue Möglichkeiten beim Debugging ermöglicht. Konnte man bisher lediglich einen Breakpoint im Code setzen und von dort aus das Programm weiter laufen lassen, ist es nun möglich, den bisherigen Programmfluss schrittweise rückwärts (!) zu verfolgen. David Tielke zeigt in dieser Session, wie Sie IntelliTrace nutzen können, welche Konzepte Sie kennen müssen und – en Passant – welche Tricks und Kniffe es für den traditionellen Debugger gibt.
     
06.06.2011 .NET DevCon 2011

LINQ it all together

C# 3.0 bietet zahlreiche neue Features – die jedoch alle nur einem einzigen Zweck dienen: Die Sprache fit für die Language Integrated Query – kurz LINQ – zu machen. Einige dieser Erweiterungen ergeben im normalen Entwickleralltag keinen Sinn, bei näherer Betrachtung entpuppen sie sich jedoch als ausgesprochen nützlich, und zum Teil sogar als unverzichtbar. Wie die neuen Features funktionieren, wo man diese gewinnbringend einsetzen kann und wie LINQ unter der Haube funktioniert, erfahren Sie in dieser Session.
     
06.06.2011 .NET DevCon 2011

The absolute minimum every develper should know about C#

Die Version 2.0 von C# war die Version, die das Fundament für die heutige .NET-Entwicklung gelegt hat, und auf der C# auch heute noch aufbaut. Deshalb sollten die Sprachkonstrukte von C# 2.0 zum absolut grundlegenden Werkzeugkasten eines jeden Entwicklers gehören, aber Hand aufs Herz: Beherrschen Sie all diese Features? Nutzen Sie Generics, anonyme Methoden, partielle Klassen und nullbare Wertetypen? Falls nicht: In dieser Session werden alle Neuerungen erläutert, praktisch eingesetzt und deren Einsatzmöglichkeiten diskutiert.
     
09.04.2011 UG Konstanz-Kreuzlingen

Code- und Softwarequalität mit Visual Studio 2010

Code zu schreiben, ist keine Kunst – doch qualitativ hochwertigen Code zu schreiben, durchaus. Zum Glück sind Entwickler dabei heutzutage nicht mehr auf sich allein gestellt, sondern werden von Visual Studio in vielerlei Hinsicht unterstützt. David Tielke und Golo Roden zeigen in dieser Session, welche Vielzahl an Möglichkeiten es in Visual Studio 2010 gibt, die Qualität von Code zu messen, zu analysieren und zu verbessern, und was sich gegenüber den Vorgängerversionen 2005 und 2008 geändert hat.

     
22.06.2010 dotnerpro Powerdays 
C# für Profis

Das Typsystem und generische Typen unter der Lupe

Das Typsystem von C# ist einfach: Es gibt Werte- und Referenztypen, wobei die einen auf dem Stack, die anderen auf dem Heap verwaltet werden. Doch dieses saubere Bild wird durch einige Ungereimtheiten getrübt: Ausgehend von diesen Ungereimtheiten beginnt eine Reise in die Interna des Typsystems, auf der vom richtigen Umgang mit der Garbage Collection über die Spezialitäten von generischen Typen und Reflection bis hin zu Besonderheiten wie Immutable Types, dem yield-Schlüsselwort und Sondertypen wie dem Nulltyp alles angesprochen wird, was es über das Typsystem der Programmiersprache C# zu wissen gibt.
     
22.06.2010 dotnerpro Powerdays
C# für Profis

LINQ ist all together

Die große Neuerung von C# 3.0 schlechthin war LINQ: Alle neu eingeführten Sprachmerkmale sind lediglich dieser Technologie geschuldet. Grund genug, diese Sprachmerkmale und die dahinter liegende Technologie einmal genauer in Augenschein zu nehmen: Wie funktionieren anonyme Typen intern? Welche Seiteneffekte gilt es bei der Verwendung von Erweiterungsmethoden zu beachten? Wann sollte das var-Schlüsselwort eingesetzt werden? Worin liegt der Unterschied zwischen IEnumerable<T> und IQueryable<T>? Wie funktioniert die so genannte verzögerte Ausführung von LINQ? All diese Fragen und noch viele weitere mehr werden in dieser Session beantwortet.
     
22.06.2010 dotnerpro Powerdays
C# für Profis

Delegaten und Ereignisse

Delegates bilden in C# die Grundlage für Ereignisse: Doch worin liegen die Unterschiede? Welchen Zweck hat die Eigenschaftensyntax von Ereignissen? Welche Signatur muss welches Ereignis wann und in welchem Kontext aufweisen? Wie werden Ereignisse korrekt threadsicher implementiert? Das Themengebiet „Delegates und Ereignisse“ entpuppt sich bei näherem Hinsehen als heikles Feld mit vielen Fallstricken, aber auch zahlreichen Aha-Erlebnissen – der Umgang mit Delegates und Ereignissen wird nach dieser Session auf jeden Fall ein anderer sein.

     
22.06.2010 dotnerpro Powerdays
C# für Profis

C# mal anders – funktionale und dynamische Erweiterungen

C# ist eine durchgängig objektorientierte Sprache. Abgesehen von einigen funktionalen Aspekten wie beispielsweise Lambdaausdrücken oder Closures und einigen dynamischen Aspekten wie dem dynamic- Schlüsselwort oder der verbesserten COMInteroperabilität in C# 4.0. Auch die Kound Kontravarianz in C# 4.0 passen nicht so recht zu einer rein objektorientierten Sprache. Kurzum: C# hat sich inzwischen zu einer Multiparadigmensprache gemausert, die neben objektorientierten auch funktionale und dynamische Aspekte enthält – doch was, wann, wofür verwenden?


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